Maison Malfroid feiern die Eröffnung einer weiteren Boutique in Paris

Ein wiedergefundenes Licht nach dem Sturm

Am 26. Juni 2025 kehrte die Sonne nach einer stürmischen Nacht zurück und tauchte die Pariser
Fassaden in ein sanftes, warmes Licht. In dieser schmalen und ruhigen Straße, wo Autos selten sind und die Schritte langsamer werden, herrschte eine diskrete, aber spürbare Aufregung: Die Maison Malfroid eröffnete ihre neue Boutique in der Rue Paul-Louis Courier 3 und begrüßte dabei Saphir Médaille d’Or als Partner.

Zwei Marken, dieselbe Anspruchshaltung

Zwei Namen, zwei Welten, die durch eine offensichtliche Verbindung verbunden sind: der Schuh
und seine Pflege. Die dunkelblaue Fassade, verziert mit dem Namen Malfroid in goldenen
Großbuchstaben, erinnerte an die alten Läden des 19. Jahrhunderts, in denen sich Dandys auf die Suche nach dem idealen Paar machten.

Ein Treffen der Liebhaber

An diesem Abend trafen sich bei Malfroid Liebhaber schöner Schuhe. Unter den Gästen waren
Borasification, Les Distingués, Themanchego, Serge Massignan vom Blog „Comme un camion“
und Blanche Bessière… Alle vereint durch denselben Anspruch an Stil und feine Handwerkskunst.


Die lebendige Werkstatt des Leders

Im Inneren empfing die Gäste eine schlichte und raffinierte Dekoration, verbunden mit einem
intensiven Lederduft. An den makellosen Wänden präsentierten schöne Holzregale Richelieus,
Derbies und andere Klassiker des Herrenschuhs mit klaren Linien und perfekt beherrschten Formen.
Jeder Blick blieb an einem Detail hängen: eine Kurve, eine Naht, ein patiniertes Leder.
Hinten im Laden versammelte sich eine Gruppe. Dort stand kein gewöhnlicher Verkäufer hinter
dem Tresen, sondern ein Meister der Patinierung: Toan Junié. Mit Saphir-Farben und Pinseln in der Hand offenbarte er die Seele des Leders mit der Präzision eines Malers. Seine Gesten waren sicher und bedacht. Um ihn herum beobachteten neugierige und fachkundige Blicke, oft mit einem Glas Wein in der Hand, schweigend diese Verwandlung, bei der aufeinanderfolgende Farbschichten dem Leder eine fast malerische Tiefe verliehen.
Unter der Wärme eines Frühsommertages wechselten sich Gespräche ab – zwischen einer
Patinierung und einem Schluck Weißwein – in dieser geselligen Atmosphäre. Die Blicke schweiften von Gesichtern zu Schuhen. In dieser kleinen Straße des 7. Arrondissements begann etwas Neues.
Nicht nur eine Mode, sondern eine Rückkehr zur Vernunft: eine Boutique, in der man Schuhe findet, die nicht flüchtigen Trends folgen, sondern eine bewusste Wahl und einen Geschmack für das Dauerhafte verkörpern.

 

Eine Rückkehr zum gesunden Menschenverstand

Unter der Wärme eines Frühsommertages wechselten sich Gespräche ab – zwischen einer Patinierung und einem Schluck Weißwein – in dieser geselligen Atmosphäre. Die Blicke schweiften
von Gesichtern zu Schuhen. In dieser kleinen Straße des 7. Arrondissements begann etwas Neues.
Nicht nur eine Mode, sondern eine Rückkehr zur Vernunft: eine Boutique, in der man Schuhe findet, die nicht flüchtigen Trends folgen, sondern eine bewusste Wahl und einen Geschmack für das
Dauerhafte verkörpern.