Wenn die Kunst der Medaillen auf Exzellenz in Leder trifft
Saphir Médaille d’Or und das Museum der Ehrenlegion: eine Partnerschaft im Zeichen des Kulturerbes und der Weitergabe
Eine familiäre Leidenschaft wird zu kulturellem Engagement
Als Erbe der zweiten Generation des Familienunternehmens gründete und entwickelte Alexandre MOURA das Unternehmen AVEL mit großem Erfolg. Sein unternehmerischer Werdegang, geprägt von Qualitätsanspruch, handwerklichem Know-how und der internationalen Ausstrahlung von Saphir Médaille d’Or, brachte ihm 1996 die Ernennung zum Chevalier der Ehrenlegion ein. Diese nationale Auszeichnung würdigte nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens, sondern auch seinen Beitrag zur Aufwertung eines französischen Know-hows, das auf Dauer Bestand hat.
Nach dieser Ehrung entwickelte Alexandre MOURA eine Leidenschaft für die Geschichte des Ordens und beschloss, eine repräsentative Sammlung der Insignien der Ehrenlegion von 1802 bis heute sowie aller französischen Auszeichnungen zusammenzustellen. Getrieben vom Wunsch, dieses Kulturerbe zu bewahren, entschied er sich, eines seiner bedeutendsten Stücke dem Museum der Ehrenlegion anzuvertrauen: ein spektakuläres Insigne von König Joseph, dem Bruder Napoleons I. Dieser Schritt markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Partnerschaft.
Eine einzigartige Sammlung als Zeugnis der Geschichte Frankreichs
In der Tradition seines Vaters setzte Marc MOURA die Entwicklung der Sammlung mit derselben Leidenschaft und demselben Anspruch fort. Er erweiterte sie um historische Erinnerungsstücke aus der napoleonischen Zeit und brachte Kunstwerke von großem Wert zusammen, die Napoleon, der kaiserlichen Familie und hohen Würdenträgern gehörten, darunter das prächtige Schreibset, das von Catherine von Württemberg an König Jérôme verschenkt wurde – ein von Biennais geschaffenes Meisterwerk.



Jeromes Schreibtisch
Die Sammlung beschränkt sich jedoch nicht auf die napoleonische Epoche: Sie reicht vom General Charles de Gaulle bis hin zu älteren Perioden der französischen Geschichte, wie etwa die Medaille „La Calaisienne“, die Jeanne d’Arc und Karl VII. gewidmet ist.

Befreiungskreuz


Calaisienne
Heute umfasst die Sammlung 1 200 Stücke, ausgewählt aufgrund ihres historischen Werts, ihrer Seltenheit und der Feinheit ihrer Ausführung. Diese Insignien und Objekte erzählen nicht nur die Geschichte ihrer berühmten Träger, sondern auch die Frankreichs. Marc Moura ist überzeugt, dass es sich um ein nationales Kulturerbe handelt, das bewahrt werden muss. Er setzt sich dafür ein, ihre Zerstreuung in alle Welt zu verhindern und sie der breiten Öffentlichkeit kostenlos zugänglich zu machen.
Wir laden Sie herzlich ein, die Ausstellung zum 100. Jubiläum des Museums der Ehrenlegion zu entdecken, die bis zum 23. November 2025 geöffnet ist. Zu diesem Anlass werden zahlreiche außergewöhnliche Stücke aus der Sammlung Alexandre MOURA Alma FRC präsentiert und auf einzigartige Weise hervorgehoben.
Das Museum der Ehrenlegion: Kultur für alle
Das Museum der Ehrenlegion und der Ritterorden, gegenüber dem Musée d’Orsay in Paris gelegen, verkörpert diesen Auftrag der Weitergabe. Es ist kostenlos und für alle zugänglich und ermöglicht es dem Publikum, einzigartige Stücke zu entdecken, die die Werte, Taten und Geschichten der Männer und Frauen widerspiegeln, die die Nation geprägt haben. Durch diese Auszeichnungen lässt das Museum ganze Kapitel der französischen Geschichte wieder aufleben und ehrt jene, die sich durch besonderen Verdienst auszeichneten.
Ein Augenzwinkern zwischen zwei Goldmedaillen
Die Verbindung zwischen Saphir und dem Museum der Ehrenlegion ist umso bedeutungsvoller, wenn man sich daran erinnert, dass Saphir 1925 auf der Pariser Weltausstellung ebenfalls eine prestigeträchtige Goldmedaille gewonnen hat. Seitdem stehen Qualität, Tradition und Innovation im Mittelpunkt von Saphir Médaille d’Or.
Heute setzt die Marke diese Mission der Exzellenz durch ihr kulturelles Mäzenatentum fort, indem sie die Aufwertung von Auszeichnungen unterstützt, die ebenfalls für Prestige und Anerkennung stehen.
Zugängliche Werke, lebendiges Kulturerbe
Durch die Intensivierung ihrer Partnerschaft mit dem Museum der Ehrenlegion ermöglicht es die Familie Moura, dass diese Privatsammlung zu einem gemeinsamen Gut wird, das allen zugänglich ist. Besucher können seltene Stücke bewundern, die die nationalen Sammlungen ergänzen und bereichern. So lebt die Geschichte Frankreichs durch außergewöhnliche Objekte weiter, die zugleich Symbole von Ehre, Verdienst und kollektiver Erinnerung sind.